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DFFF Aktuell

Deutscher Filmförderfonds - Grütters: Deutschland bleibt starker Standort für nationale und internationale Filmproduktionen

Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) hat auch 2017 einen entscheidenden Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandortes Deutschland geleistet. Das belegt die Jahresbilanz eindrucksvoll: Der DFFF förderte 100 Kinoproduktionen mit insgesamt 57,3 Millionen Euro – darunter 69 Spiel-, 22 Dokumentar- und 9 Animationsfilme.

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, betonte: „Auch im elften Jahr seines Bestehens zeigt sich, dass wir mit dem Deutschen Filmförderfonds ein erfolgreiches und wirksames Instrument haben, um die Attraktivität des Filmproduktionsstandorts Deutschland nachhaltig zu sichern und auszubauen. Erneut investierten nationale und internationale Produktionsfirmen ein Vielfaches der staatlichen Zuschüsse allein in Deutschland und sorgten somit für Beschäftigung und Wirtschaftskraft. Auch im internationalen Standortwettbewerb liegt Deutschland weiterhin vorne."

Der DFFF gewährt als automatische Filmwirtschaftsförderung Zuschüsse auf in Deutschland getätigte Investitionen und generierte damit allein im Jahr 2017 Folgeinvestitionen von mehr als 320 Millionen Euro am Filmstandort Deutschland. Der DFFF wurde 2017 um eine zweite Säule für Großproduktionen mit Budgets von über 20 Millionen Euro - den sog. DFFF II - ergänzt. Zugleich wird damit der DFFF I zugunsten kleiner und mittlerer deutscher Produktionen entlastet.

Mit dem neu geschaffenen DFFF II können nun auch Produktionsdienstleister die Vorteile des DFFF nutzen. Dazu zählen neben Studios auch Filmschaffende im digitalen Bereich. Gemeinsam mit der aus dem Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien finanzierten kulturellen Filmförderung ist es so möglich, mit hoher wirtschaftlicher, aber auch kultureller Expertise den internationalen und nationalen Film aus einer Hand wirksam zu fördern. Bereits wenige Monate nach Inkrafttreten des neuen DFFF II, der seit August 2017 zusätzliche Anreize für internationale und nationale Großprojekte schafft, wurde die deutsch-britische Koproduktion DRAGON-TATTOO - THE GIRL IN THE SPIDER'S WEB, eine Fortsetzung der Millennium Trilogie von Stieg Larsson, mit rund 8,8 Millionen Euro gefördert.

Im vergangenen Jahr war der Filmstandort Deutschland für insgesamt 33 internationale Koproduktionen attraktiv. Unter den geförderten Filmen waren das deutsch-belgische Projekt MACKIE MESSER – BRECHTS DREIGROSCHENOPER mit Lars Eidinger und Tobias Moretti, das Kriegsdrama DER HAUPTMANN von Robert Schwentke, das auf dem Filmfestival San Sebastian den Preis für die Beste Kamera erhielt, sowie Wim Wenders' SUBMERGENCE. Eine gute Mischung aus Mainstream und Arthouse bildeten die 67 deutschen Produktionen. Darunter sind der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres 2017 FACK JU GÖHTE 3, die Bestsellerverfilmung DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT von Oscar-Preisträgerin Caroline Link sowie das DDR-Flucht-Drama BALLON von Michael Bully Herbig. Ebenfalls gefördert wurden DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER von Lars Kraume, der seine Weltpremiere bei der 68. Berlinale in der Sektion Berlinale Special haben wird, sowie der Dokumentarfilm von Romuald Karmakar ZOO BERLIN. Unter den neun geförderten Animationsfilmen sind das aufwendig produzierte Fantasy-Abenteuer DRACHENREITER nach dem Bestseller von Cornelia Funke sowie die Kinderbuchverfilmung LATTE IGEL UND DER WASSERSTEIN.

Seit Bestehen des DFFF und bis Ende 2017 wurden 1.187 Produktionen mit 651 Millionen Euro gefördert, die rund 3,8 Milliarden Euro Investitionen am Filmstandort Deutschland auslösten.

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