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Hollywood-Dreh in Deutschland

08.12.2014 ST JAMES PLACE

Dass Deutschland  eine hervorragende Film-Infrastruktur und ideale Drehbedingungen bietet, davon konnten sich Oscar-Preisträger Steven Spielberg und Hollywood-Schauspieler Tom Hanks nach sechswöchigen Dreharbeiten von ST JAMES PLACE in Potsdam und Berlin überzeugen. Am Donnerstag, den 4. Dezember 2014 fiel im Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof die letzte Klappe für die mit 3,7 Mio. Euro vom DFFF geförderte Großproduktion, bei der Studio Babelsberg deutscher Koproduzent ist. Deutsche Schauspieler, u.a. Sebastian Koch und Burghart Klaußner, standen gemeinsam mit Hollywoodstars vor der Kamera, und das amerikanische Filmteam konnte sich davon überzeugen, wie professionell hiesige Kreative und Studios inkl. 400 Mitarbeiter und 800 Komparsen aufgestellt sind: eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Selbst dann, wenn das Drehbuch nicht in dem Maße hier verortet ist, wie das von ST JAMES PLACE oder im vergangenen Jahr die Geschichte von George Clooneys MONUMENTS MEN – UNGEWÖHNLICHE HELDEN: internationale Produzenten entscheiden sich immer wieder für den Drehort Deutschland. Steven Spielberg hätte seinen neuen Film auch in einem anderen Land drehen können, doch die Attraktivität der Dreh- und Förderbedingungen in Deutschland inklusive der Vorzüge des DFFF-Fördertopfes hatten großen Einfluss auf die Entscheidung, ST JAMES PLACE hierzulande entstehen zu lassen. Und nur in Berlin und Umgebung konnte der von den Coen-Brüdern nach einer wahren Geschichte geschriebene Thriller über den ersten Agenten-Austausch auf der Glienicker Brücke wirklich authentisch umgesetzt werden – unter optimalen Bedingungen!

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